Hier entsteht im Hintergrund
in Ruhe die neue Homepage zu

Bildung und Innovationen

ein Projekt des Trägervereins

KIT-Initiative Deutschland e.V

info@kit-initiative.de

Leitung: Hans-Georg Torkel
lehrermangel@bildung-und-innovationen.de
Tinkrathstr. 128, 45472 Mülheim an der Ruhr
Tel.: 0208 / 378 783 31

 

 

Wir wurden und werden (erfreulicherweise) von vielen Kontakten überrollt. Unsere neue Internetseite soll gut strukturiert in die Öffentlichkeit gehen.

Hier ist die Übergangsseite

 

Aktuelle Veranstaltung: Samstag, 16.2.2019 von 16.00 -18.30 Uhr
PRIMUS-Schule: Das inklusive Schulmodell der Zukunft aus demokratischer und menschenrechtlicher Sicht

Das NRW – Bündnis Eine Schule für alle, die PRIMUS-Schule Münster und die KIT-Initiative Deutschland e.V. laden unter diesem Titel zu einer gemeinsamen Veranstaltung ein.

Zeit: Samstag, 16.2.2019 von 16.00 -18.30 Uhr
Ort: PRIMUS-Schule, Standort Geist, Grevingstr. 24, 48153 Münster

Die Veranstalter wollen ein Zeichen pro Inklusion setzen. Die menschenrechtliche Verpflichtung zur Entwicklung eines inklusiven Schulsystems soll in einem gemeinsamen Vortrag von Uta Kumar (Sprecherin des NRW-Bündnisses) und Dr. Brigitte Schumann (Bildungsjournalistin und bildungspolitische Unterstützerin der inklusiven Schule für alle) in den Mittelpunkt gestellt und mit der
aktuellen NRW-Schulpolitik abgeglichen werden.

Einladung und Programm finden Sie hier zum Download als PDF-Datei.

Kontakt: PRIMUS-Schule Münster: primus-schule@stadt-muenster.de, Tel. 0251/787568
KIT-Initiative/NIBB: Hans-Georg Torkel, nibb@kit-initiative.de

 

Impulse von der  (Bericht im Anhang)
internationalen Erfindermesse iENA 2018 Nürnberg

Große positive Resonanzen und Anerkennung. Es gibt viel Neugierde.

Ich trete hier Unternehmer des Institut Bildung und Innovationen, als pensionierter Schulleiter am Berufskolleg und Erfinder für soziale und technische Innovationen auf.
Ich entwickle nach dem Seiteneinsteigerprinziep außerschulische Kreativwerkstätten für Schulen, Einrichtungen die neues entwickeln, das Neue einüben und erfolgreiches ins staatliche Bildungssystem übergeben.

Ich stehe als pensionierter Schulleiter (Beamter) zur Leitung des Projektes bereit.

 

Die Erfindung (soziale Innovation)
Problemlösung zum Bildungsnotstand Lehrermangel

Ein 3 bis 5-jähriges Bildungsmodell, bis wieder genug Lehrer(innen) vorhanden sind.

Es werden so viele Unterrichtsstunden in eine außerschulische Kreativwerkstatt ausgelagert, bis bei gleichbleibender Lehrer(innen) Zahl der Lehrermangel beseitigt ist. In geeigneten Klassen werden beispielsweise 28 statt 34 Stunden in der Woche unterrichtet. Ein ganzer Unterrichtstag mit 6 UStd wird ausgelagert.

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet bekommen Schüler für ausfallenden Unterricht Bildungsgutscheine, die in außerschulischen Kompetenzzentren in Dualer Partnerschaft (Schule-Wirtschaft) eingelöst werden. 

Teile des MINT Unterrichts, der Bereich Übergang Schule-Beruf/Studium und Zukunft der Arbeitswelt könnten außerschulich unterrichtet werden. Besonders wichtig ist das entdeckende Lernen in zukuntsweisenden Themenfelder und die praxisbezogene Anwendung von Wissen und Soft Skills der Schüler(innen).

Lehrplanziele sind

  • Probleme erkennen oder neue Ideen einbringen
  • Lösungskonzepte entwickeln  (problemlösende Kreativität)
  • Umsetzen der Lösungskonzepte  (Schülerfirmen, Start up’s) 
  • Soziale Innovationen (von der Idee bis zur Umsetzung)
  • Bildung 4.0 und Arbeit 4.0 erschließen

 

Umsetzung am Beispiel Handwerk
Um mehr Auszubildende für das Handwerk zu bekommen werden die überbetrieblichen Lehrgänge (ÜbL) aufgestock. Hinzu kommt eine außerschulische Kreativwerkstatt, die von geeigneten pensionierten Lehrer(innen) und von sogenannten Seiteneinsteigern (spezielle Kompetenzen) projektbezogen durchgeführt werden. Es dient der Aufwertung der Praktikas mit individueller Förderung. Erste Gespräche laufen mit der bundesweiten Bäckerinnung. Herr Torkel ist als pensionierter Schulleiter bereit, eine überregionale staatliche Kreativwerkstatt zu leiten.

Weitere anerkannte Duale Partner sind z.B. IHK’s und anerkannte private Bildungsträger wie der Ruhrkohle AG in Essen (Lehrlingsausbildung) und das Netzwerk der VHS.

Modellprojekte,wie das am Berufskolleg von Herrn Torkel erfolgreich erprobte und inzwischen in verschiedene Bundesländer übertragene Modell „Juniorschule (Lernen ohne Lehrer)“ dienen der Persönlichkeitsentwicklung und unterstützen die Personalsituation.

Finanzierung
Die Finanzierung erfolgt aus dem Lehrerhaushalt, den vorhandenen Fördertöpfen und Spenden.

 

Institut Bildung und Innovation  (als GmbH in Gründung)

Kompetenz
Herr Torkel ist nach seinem ersten Studim (FH) als Hochbegabter von der Studienstiftung Villigst in seinem Lehramtsstudium gefördert worden.

In seinem eigenen Ingenieurbüro hat Herr Torkel mit 29 Jahren in zwei Jahren Vollzeittätigkeit ein 400 qm Modellhaus von der Idee, Planung, Einkauf, Umsetzung und Nutzung weitestgehend ohne Firmen gebaut.

Staatlich

  • 24 Jahre Schulleiter am Berufskolleg
  • bis 65 Jahre und 4 Monate „durchgehalten“ (2016 pensioniert)
  • Langjährig Lehrer(innen) für die Bez.Reg Düsseldorf fortgebildet
  • mehrjährige Langzeitfortbildungen für neue Schulleitungen aller Schulformen
  • Mitarbeit in der Zertifizierung der Modelluni Wuppertal
  • Initiierung und Umsetzung großer innovativer Projekte im Schulbereich

Freie Erfinder Netzwerk

Torkel ist im Bereich der Innovationen (Freie Erfinder) ein erfolgreicher Netzwerker. Er ist selber Erfinder und Vorsitzender a.D. in den Verbänden und Vereinen

  • Deutsche Aktionsgemeinschaft Bildung, Erfindung, Innovation e.V. (DABEI)
  • Deutscher Erfinderverband e.V. (DEV)
  • Evangelische Akademikerschaft Rheinland e.V. (EAiD)

2017 ist Torkel zum Vizepräsidenten im Europäischen Erfinderverband e.V. gewählt worden.
2018 wurde er zuständig für die bundesweite Kinder-, Jugend- und junge Erwachsenenarbeit im DEV

Seit 2002 leitet er den von Ihm gegründeten gemeinnützigen MINT-Verein KIT-Initiative-Deutschland e.V.  KIT steht für Kreativität, Innovation und Technik (MINT) Aus der Breitenförderung

 

Internationale Erfindermesse iENA 2018 in Nürnberg

Es war die richtige Entscheidung, die soziale Innovation erstmalig auf der internationalen Erfindermesse vorzustellen. Es gab enorm viele neue Kontakte. Besonders erfreut ist der Ruhrgebiet-Erfinder Hans-Georg Torkel, dass sein Heimatland NRW aufmerksam geworden ist.

 

Zum Download: Präsentation, Pressemitteilungen